Die Powell 19,5 Karat Rotgoldflöte
Den Status Quo Ändern
Wie können wir die Powell Flöten weiterentwickeln und gleichzeitig die Qualitätsmerkmale unserer Instrumente bewahren?
In anderen Worten: Warum etwas ändern, was sich bewährt hat?
Alle unsere Instrumente zeigen typische "Powell Merkmale", das wichtigste: der "Powell Sound"
Aber in einer Welt die sich fortlaufend ändert den Status Qou beizubehalten, bedeutet rückwärts zu gehen. Ja, wir haben eine künstlerische Tradition die es zu bewahren gilt, aber wir haben auch die Verantwortung die Grenzen des Materials und der Technologie auszuloten.
Was eine Powell Flöte so speziell macht, ist, daß wir als eine Gruppe von Leuten ein gemeinsames künstlerisches Verständnis darüber haben, wie eine Flöte sein soll. Obwohl dieses Verständnis im Laufe der Zeit modifiziert wurde und Änderungen durch neue Technologien und Wünsche unserer Kunden erfahren hat, ist es dennoch bemerkenswert intakt geblieben, seit Verne Q. Powell die Firma 1927 gegründet hat. William Kinkaid, der führende Flötist der damaligen Zeit, hatte großen Einfluß auf Mr. Powell und unterrichtete damals Doriot Anthony Dwyer. Mrs. Dwyer widerum unterrichtete Steven Finley, der zur Zeit Vize Präsident für Qualität und Design bei Powell ist, und der auch die traditionellen Flöten testet.
Alles was wir bei Powell machen, sei es ein neues Design, ein neues Werkzeug oder eine neueTechnologie, wird immer nach der Frage beurteilt:" Was ändert es am Powell Sound?" Wenn es den Klang nicht verfälscht oder sogar verbessert, entscheiden wir uns dafür. Wenn wir das Gefühl haben, es führt uns weg von unserer Idealvorstellung, gehen wir zurück an das Zeichenbrett.
Über viele Jahre hinweg wurden diese zahllosen Entscheidungen ein komplexes System aus Werten, Werkzeugen, Design und Verhalten, die alle zusammen zur Einzigartigkeit unserer Instrumente beitragen.
Warum 19,5 Karat Goldflöten? Es war ein Zufall!
Unser Hersteller für Flötenrohre fand, daß die 18Karat Rotgold Legierung, die wir bestellt hatten, so schwer herzustellen war, daß er sich schliesslich weigerte weitere 18Karat Rohre zu fertigen. Er schlug uns eine 19,5 Karat Rotgold Legierung vor, die er selbst entwickelt hatte.
Wir dachten uns eine 19,5 Karat Legierung könnte interessant sein, da eine höhere Karatzahl ein dichteres Material ergibt und weil Dichte im allgemeinen wünschenswert für die Flötenakustik ist.
Um die 19,5 Karat Goldflöte zu testen mussten wir eine grosse Menge Gold kaufen. Gold für das Flötenrohr, Goldplatten für die Mundplatte, Goldstäbe für die Säulchen, Goldrohre mit verschiedenen Durchmessern für die Tonkamine, Ringe, die Kopfschraube, Gold zum Giessen und mehr.
Es war ein Risiko, aber es gab keinen anderen Weg herauszufinden wie eine 19,5 Karat Goldflöte klingt.
Sie können heute von unserem Wagnis profitieren. Hören Sie selbst wie diese 19,5 Karat Goldflöte klingt und finden Sie heraus, ob Sie diese Änderung des Status Quo gutheissen.
Steven A. Wasser
Präsident Powell flutes Inc.
Spezifikation
- 19,5 Karat Rotgold Flötenrohr und Ringe
- gelötete 19,5 Karat Tonkamine
- 19,5 Karat Rotgold Kopfstück, Boston- oder Philharmonic Style
- flache Ringe - Stil Kinkaid- auf Rohr und Kopfschraube
- 14 Karat Rotgold oder Sterling Silber Mechanik, Schienen und Säulchen
- 10 Karat Weißgoldfedern
- Straubinger Polster
- alle Standard Wahlmöglichkeiten zur Auswahl
- 2 Jahre Garantie
Alle 19,5 Karat Flöten werden mit einem handgearbeiteten Morocco Lederetui, einr Auswahl handgearbeitetem Zubehör im "Wirkkala Design", alle in einem Samt-Säckchen geliefert.
- Leder Etuiüberzug "Wirkkala Design" mit Schultergurt, innenliegende Reißverschlusstasche
- Flötenunterlage aus Samt und Leder "Wirkkala Design"
- VQP Ultrasuede Poliertuch
- Flötenüberzug für den Flötenständer "Wirkkala Design"
- Schwarzes Lederetui mit speziellem 14K "Cross" Stift
[Stand der technischen Beschreibung: 07/2003 Änderungen vorbehalten]
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